| The look behind – Zeitgenössische Fotografie Der Blick dahinter ist spannend – sowohl für die FotografInnen als auch für die BesucherInnen der Ausstellung „The look behind“, die vom 15. Juni bis zum 25. August im Märkischen Museum Witten zu sehen ist. (Datum: 14.06.2013 - Dauer: 2:12) |
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| „disco“ kitchenplastics Zum Anbeißen schön sind die absurden Fantasiegebilde der Künstlerin Anke Eilergerhard, die ihre Ausstellung „disco“ kitchenplastics nennt. Aus vielen Silicon-Sahnehäubchen gespritzt, entstehen ihre witzigen Arbeiten, die bis zum 6.7., auch als Programmpunkt zur Extraschicht, in den Flottmann-Hallen Herne zu sehen sind. Zum ersten Mal sind auch die Flottmann-Hallen in Herne Ort des Extraschicht-Spektakels am 6. Juli. (Datum: 13.06.2013 - Dauer: 3:25) |
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| Raum + Objekt Teil X „Rauminterventionen“ Seit 1999 befasst sich der Kunstverein Gelsenkirchen mit dem komplexen Thema „Raum und Objekt“ in der zeitgenössischen Bildenden Kunst. Bereits zum zehnten Mal sind Künstlerinnen und Künstler eingeladen, ihre Objekt- und Installationskunst zu präsentieren. Und das bis zum 23.6.2013 in der Alten Villa des Kunstmuseums Gelsenkirchen, Horster Straße 5-7, 45897 Gelsenkirchen. (Datum: 10.06.2013 - Dauer: 3:26) |
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| Anton Corbijn - Inwards and Onwards Das Kunstmuseum Bochum zeigt vom 25. Mai bis zum 28. Juli 2013 die Ausstellung des niederländischen Fotografen Anton Corbijn. Neben Bildern von Musikern, Stars und Sternchen aus Film, Politik und Modeszene sind in der Ausstellung im Kunstmuseum vor allem zum Teil noch nie veröffentlichte Porträts von bildenden Künstlern zu sehen. Gerhard Richter, Ai Weiwei und viele andere standen als Model zur Verfügung. Die bildenden Künstler sind anders als die Musiker in ihrer "natürlichen Arbeitsumgebung" abgelichtet. (Datum: 24.05.2013 - Dauer: 3:20) |
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| Interview mit Anton Corbijn Der niederländische Fotograf Anton Corbijn stellt im Kunstmuseum Bochum zahlreiche seiner Arbeiten aus. Das Interview, dass wir anlässlich dieser Ausstellung mit ihm führten, sollte für den Nachrichtenbeitrag als Recherche dienen. Es zeigt den Künstler aber auf eine authentische und symphatische Art, so dass wir redaktionsintern beschlossen haben, dieses Interview vollständig zu zeigen. Die Fragen blenden wir als Titel ein, die Sprache ist eine Mischung aus Deutsch, Niederländisch und Englisch. (Datum: 24.05.2013 - Dauer: 8:53) |
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| Die Tiger sind da! Am vergangenen Donnerstag eröffnete die Zoom-Erlebniswelt in Gelsenkirchen das neue Revier für vier sibirische Tiger, die ganzjährig in der Asien-Welt zu sehen sein werden. Vier Tiger im Alter zwischen zwei und sechs Jahren werden in den nächsten Tagen ihr 1000 qm großes Revier erobern. Spannend wird in den nächsten Wochen sein, wer neuer Chef wird. Drei Tiger sind Brüder und kommen aus Ungarn, wo sie gemeinsam aufgewachsen sind. Der vierte im Bunde kommt aus Holland und ist der älteste. Die Zoom-Erlebniswelt ist damit um eine Attraktion reicher und die Asien-Welt ist damit vollständig fertiggestellt. (Datum: 19.05.2013 - Dauer: 4:29) |
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| Freed – Rug - Hillmann / Der Titel wird im Bild fortgesetzt – Filmplakate von Hans Hillmann Mit gleich drei Ausstellungen startete das Museum Folkwang am 11. Mai und präsentiert bis zum 1. September Leonard Freeds (1929 – 2006) groß angelegte Reportage „Made in Germany“ über die junge Bundesrepublik Deutschland, die zeichnerischen Arbeiten von Sebastian Rug „Im Zeichen sehen“ und „Der Titel wird im Bild fortgesetzt“, Filmplakate von Hans Hillmann. Mit rund 100 Beispielen aus drei Jahrzehnten (1952 – 1974) präsentiert die Ausstellung des Deutschen Plakat Museums einen umfassenden Überblick über das Oeuvre des Plakatdesigners. Der Titel wird im Bild fortgesetzt – Filmplakate von Hans Hillmann Wenn man die Geschichte des deutschen Plakats der Nachkriegszeit erzählen möchte, so muss man die Geschichte mit den Filmplakaten von Hans Hillmann beginnen. Mit seinen neuen Ideen fand er Anklang beim Filmverleiher Walter Kirchner, der 1953 den Verleih Neue Filmkunst gründete, um den künstlerischen Film in Deutschland zu verbreiten. (Datum: 14.05.2013 - Dauer: 2:28) |
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| Leonard Freed – Made in Germany Auf eine Zeitreise in die 1960er Jahre nimmt uns der Fotograf Leonard Freed mit seinen schwarz/weiß Fotos, die in den 1970er Jahren in dem Buch „Made in Germany“ veröffentlicht wurden. Mit dieser Ausstellung wird die Struktur des Buches in den Raum zurückgeholt. Zur Ausstellungseröffnung am 11. Mai hatten wir die Gelegenheit mit Brigitte Freed, die 50 Jahre mit dem bekannten Fotografen lebte, zu sprechen. (Datum: 14.05.2013 - Dauer: 4:23) |
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| Bilanzpressekonferenz der Volksbank Ruhr Mitte eG Als Traditionsunternehmen der Region zeigt sich die Volksbank Ruhr Mitte eG im 128. Geschäftsjahr äußerst zufrieden mit den Ergebnissen 2012. Dr. Peter Bottermann und Dieter Blanck, Vorstandsmitglieder der Volksbank Ruhr Mitte zogen am 7. Mai in Schloss Berge Bilanz. (Datum: 08.05.2013 - Dauer: 2:51) |
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| PUBLIC ART RUHR – Neuenthüllungen und Entdeckungstouren Vergessene Kunstschätze im öffentlichen Raum wollen die 20 RuhrKunstMuseen neu enthüllen, um sie wieder ins Bewusstsein der BürgerInnen zu bringen. Fünf Werke wurden ausgewählt. Den Anfang macht die Wandmalerei „ohne Titel“ von Isa Genzken und Gerhard Richter an der U-Bahnstation König-Heinrich-Platz in Duisburg am 16. Mai um 19 Uhr. Weitere „Enthüllungen“ folgen: 20. Juni, 19 Uhr, Johannes Brus, Nashorn-Tempel, Johanneskirchstraße, Essen 14. Juli, 11 Uhr, Wolf Vostell, La Tortuga, Theaterplatz Marl 19. September, 18 Uhr, Raimund Kummer, Schwelle, Emscher Park, Lohwiese 46, Essen 10. Oktober, 18 Uhr, Richard Serra, Terminal, Hauptbahnhof Bochum (Datum: 04.05.2013 - Dauer: 3:22) |
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| PUBLIC ART RUHR – Neuenthüllungen Am 16. Mai starten die RuhrKunstMuseen mit der neuen Veranstaltungsreihe: Public Art Ruhr – Neuenthüllungen. Kunst im öffentlichen Raum soll mit dieser Aktion neu ins Bewusstsein gebracht werden. Wir sprachen mit Dr. Ferdinand Ullrich, Sprecher der RuhrKunstMuseen und Mitherausgeber des Bildbandes „Public Art Ruhr, Die Metropole Ruhr und die Kunst im öffentlichen Raum“, über das Projekt. (Datum: 04.05.2013 - Dauer: 7:35) |
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| CARGO CULT RELOADED Ab dem 24. April zeigt das Kunstmuseum Bochum die Ausstellung Cargo Cult Reloaded. Im vergangenen Jahr veranstaltete der Bochumer Künstler Matthias Schamp eine Übung für Studierende der Evangelischen Fachhochschule (Bereich Soziale Arbeit) auf dem Gelände des seit 2011 bestehenden Situativen Brachland Museums. Matthias Schamp und sein Kollege Steffen Schlichter okkupierten im September 2011 die umzäunte und bis dato ungenutzte Brache in der Bochumer City mit der Aktion Kunstwerke-werfen, an der 49 nationale und internationale Künstler teilnahmen. Weitere Aktionen, wie etwa der Bau eines Flughafens für die blauflügelige Ödlandschrecke oder die Errichtung einer Rauchzeichenanlage für Verrätselungen folgten. Als weiteres Highlight wurde 2012 auf dem Gelände eine Cargo Cult-Übung für Studierende abgehalten, die in diesem Jahr ihre Fortsetzung finden wird. Aus dem vorgefundenen Material – Steine, Pflanzen, herumliegendes Gerümpel – bauten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer Maschinen, um die utopischen Potenziale des Geländes freizusetzen. Dafür gingen sie teilweise auch bei den Anhängern des melanesischen Cargo Cults in die Lehre. Die am 24.4. eröffnete Ausstellung im Kunstmuseum Bochum zeigt dann Bruchstücke und Fragmente dieser Maschinen, die im Rahmen eines weiteren Seminars mit Studenten gesichert und ins Museum übertragen wurden. (Datum: 24.04.2013 - Dauer: 3:12) |
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| JAN FABRE Insektenzeichnungen & Insektenskulpturen 1975 – 1979 Kunstausstellung der Ruhrfestspiele Recklinghausen „Mein Werk gibt mir Energie, so wie die Erde den Insekten Energie gibt. Insekten haben keinen Herrn, sie sind immer unterwegs. Sie kennen keine Höhe, keine Tiefe und haben ein anderes Raumgefühl als wir. Und wie das Leben sich vervielfältigt, wie es reagiert..., das fasziniert mich.“ Jan Fabre im Gespräch. Jan Fabre, 1958 in Antwerpen geboren, zählt zu den herausragenden bildenden Künstlern der Gegenwart. Auch als Theatermacher und Autor hat er sich international einen Namen gemacht. In der Kunsthalle Recklinghausen zeigt er zum ersten Mal in einer Übersichtsausstellung seine frühen Werke von 1975 bis 1979. Diese erzählen von der leidenschaftlichen Faszination Fabres für Insekten und Spinnen; die mystischen Übergänge von der Nacht zum Tag. Die Ausstellung ist vom 21. April bis 23. Juni 2013 in der Kunsthalle Recklinghausen zu sehen. (Datum: 20.04.2013 - Dauer: 2:28) |
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| „MY KIND OF DISNEYLAND“ „MY KIND OF DISNEYLAND“ im Märkischen Museum Witten präsentiert bis zum 19. Mai dreizehn aktuelle Positionen amerikanischer und deutscher zeitgenössischer Malerei und Skulptur. Der Künstler Steffen Lenk stellt seine Arbeiten – Ölmalerei, Farbplastiken und Rauminstallationen – in einen spannungsreichen Dialog mit Werken geschätzter und renommierter KünstlerkollegInnen. (Datum: 17.04.2013 - Dauer: 2:58) |
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| Wolkenatem Aus- und Einatmen – alles ist in Bewegung. Wolkenbilder nennt das Künstlerpaar ihr meditatives Ausstellungsprojekt, das bis zum 28. April in den Flottmannhallen zu sehen ist. Zur Finissage am 28. April um 11Uhr: Tanzperformance mit der Jugendkunstschule Wanne-Eickel e.V. Das Gegensätzliche verschiedener Bewegungsqualitäten gewinnt Ausdruck, wenn die jungen Tänzerinnen unter der Leitung von Michaela Koenen-Welles das Thema der Ausstellung in eine tänzerische Sprache übersetzen. (Datum: 12.04.2013 - Dauer: 1:58) |
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